Restaurants, Hotels und Catering-Betriebe zahlen mehr für Strom und Gas als sie müssten, meist, ohne es zu wissen. Wir verhandeln Ihre Verträge mit über 30 Marktpartnern, in der Regel mit 20 bis 30 Prozent Ersparnis gegenüber Altvertrag. Diskret, schnell, mit einem festen Ansprechpartner.
Energiekosten sind in der Gastronomie ein verkannter Kostenblock. Wer sie nicht aktiv steuert, lässt jedes Jahr Marge liegen, bei ohnehin dünnen Spannen.
Ein kleines Café verbraucht jährlich zwischen 15.000 und 30.000 kWh, ein Restaurant mit Vollküche zwischen 50.000 und 100.000 kWh. Bei einem aktuellen Gewerbestrompreis von rund 25 Cent pro kWh sprechen wir von 3.750 bis 25.000 Euro reine Stromkosten, pro Jahr. Wer den Tarif nicht regelmäßig prüft, verschenkt mit jedem Vertragsmonat Geld.
Wenn wir Ihren Tarif verhandeln, schauen wir uns auch an, wo der Strom in Ihrem Betrieb tatsächlich hingeht. Damit der neue Vertrag exakt zu Ihrem Verbrauchsprofil passt.
Vier Bausteine, die in der Gastronomie den Unterschied machen, und Sie keinen Aufwand kosten.
Wir lesen Ihre Verbrauchsdaten so, wie sie für Restaurants und Hotels typisch sind: Spitzen zur Mittag- und Abendzeit, Grundlast in der Nacht, saisonale Schwankungen. Auf dieser Basis verhandeln wir einen Tarif, der zu Ihrem echten Verbrauchsprofil passt.
Wenn Sie mehrere Standorte führen, bündeln wir die Verbrauchsmengen. Aus zwölf einzelnen Lieferstellen wird eine Verhandlungsposition. Das hebt Ihre Konditionen auf das Niveau von Großverbrauchern.
Sie unterschreiben einmal, wir kümmern uns um Kündigung, Anmeldung und die Kommunikation mit beiden Versorgern. Während des Wechsels bleibt Ihre Versorgung lückenlos gesichert.
Sie haben einen festen Ansprechpartner, direkt erreichbar, ohne Service-Center, ohne wechselnde Berater. Was wir verhandeln, was Sie unterschreiben, was als Nächstes ansteht: alles aus einer Hand.
Diese fünf Tipps wirken in jedem Gastrobetrieb sofort. Setzen Sie sie um, und Sie sparen schon, bevor wir Ihren Tarif verhandelt haben.
Der Energiemarkt ist dynamisch, was heute günstig ist, kann nächstes Jahr überteuert sein. Eine jährliche Tarifprüfung sollte zur Routine gehören wie die Steuererklärung.
Schon eine dünne Eisschicht erhöht den Verbrauch spürbar. Regelmäßige Wartung und korrekte Temperatureinstellung sparen sofort.
LED spart bis zu 80 Prozent gegenüber Glühbirnen. In der Gastronomie amortisiert sich die Umrüstung oft schon innerhalb weniger Monate.
Kaffeemaschinen, Fritteusen und Backöfen verbrauchen auch im Stand-by spürbar Strom. Nach Betriebsschluss komplett ausschalten.
Nicht alle Großgeräte gleichzeitig hochfahren. Wer den Anlauf von Spülmaschine, Backofen und Konvektomat zeitlich versetzt, senkt die Spitzenlast, und das wirkt sich direkt auf den Tarif aus.
Tipps 1 bis 5 senken Ihren Verbrauch. Damit Sie auch beim Preis pro Kilowattstunde sparen, brauchen Sie einen guten Vertrag, den verhandeln wir.
Wir lesen Ihre Verbrauchsdaten und identifizieren Spitzen, die den Tarif vergünstigen oder verteuern. Sie sehen schwarz auf weiß, wo Ihre Energie hingeht.
Wir holen für alle Ihre Standorte gemeinsam Angebote ein und schließen koordiniert ab. Eine Vollmacht, alle Lieferstellen.
Auf Wunsch ausschließlich zertifizierte Ökostrom- und Biogas-Tarife. Hotels mit Umweltzertifizierung profitieren doppelt: bei den Kosten und beim Image gegenüber Gästen.
Wir tracken Ihre Vertragslaufzeiten kontinuierlich und melden uns rechtzeitig, damit Sie nie wieder in eine teure Anschluss-Situation rutschen.
Innerhalb einer halben Stunde wissen Sie, wo Ihr Betrieb heute steht, und wie viel Sie pro Jahr sparen könnten. Unverbindlich, ohne Vertragsdruck.