Allgemeinstrom, Heizstrom, Gas: pro Objekt einzeln verhandelt, kostet das Wochen. Wir bündeln Ihre Lieferstellen, schreiben gegenüber 30 Marktpartnern aus und liefern den Wirtschaftlichkeitsnachweis, den Beirat und Eigentümer sehen wollen. Ohne dass Sie eine Stunde Verwaltungszeit verlieren.
Hausverwalter haften für eine wirtschaftliche Verwaltung. Energie ist dabei der Posten, der am häufigsten unterschätzt wird und am schnellsten zum Problem in der Eigentümerversammlung werden kann.
Ein durchschnittliches Mehrfamilienhaus verbraucht 2.500 bis 5.000 kWh Allgemeinstrom pro Jahr, mit Aufzug, Tiefgarage oder Lüftung schnell das Doppelte. Eine Hausverwaltung mit 50 Objekten verantwortet damit leicht 200.000 bis 400.000 kWh nur für Treppenhaus, Heizungspumpen und Außenbeleuchtung. Bei aktuellen Gewerbestrompreisen entspricht das einem sechsstelligen Energiebudget, verteilt auf dutzende Einzelverträge, jeder mit eigener Laufzeit, eigenem Versorger, eigener Kündigungsfrist. Genau dort entstehen die teuersten Anschlussverträge.
Wir kennen das Lastprofil eines verwalteten Wohngebäudes. Wenn wir Ihren Tarif verhandeln, passen wir ihn an dieses Profil an, nicht an einen generischen Gewerbe-Standard.
Vom ersten Portfolio-Check bis zur Stichtagsabrechnung: Wir übernehmen die Punkte, die in der Verwaltung am meisten Zeit kosten und die im Beirat am genauesten dokumentiert sein müssen.
Wir nehmen Ihre Objektliste auf: Allgemeinstrom, Heizgas, eventuell Heizstrom. Dann gleichen wir Verbrauchsdaten, Vertragslaufzeiten und Versorger ab. Sie bekommen erstmals ein vollständiges Energie-Inventar Ihres gesamten verwalteten Bestands. Inklusive der Lieferstellen, bei denen schon stille Anschlussverträge laufen.
Statt dutzender Einzelverträge schließen wir mit einem Versorger einen Rahmenvertrag, unter dem alle Ihre Lieferstellen laufen. Eine Konditionsstaffel, eine feste Ansprechperson, eine klare Anpassungslogik bei Zu- und Abgängen. Das macht das Onboarding neuer Verwaltungsmandate spürbar schneller.
Aus dreißig kleinen Lieferstellen wird eine Verhandlungsposition. Wir holen über 30 Versorger gemeinsam ins Angebot, auf einer einheitlichen Datenbasis, die wirklich vergleichbar ist. Das hebt die Konditionen vom Tarif-eines-Mehrfamilienhauses auf Großverbraucher-Niveau. Auch wenn jede einzelne Lieferstelle für sich klein ist.
Nach gefestigter Rechtsprechung reichen pauschale Vollmachten nicht. Die Eigentümergemeinschaft braucht eine konkrete Entscheidungsgrundlage. Wir liefern den beschlusstauglichen Marktvergleich mit mindestens drei verbindlichen Angeboten, dokumentiert nach den Anforderungen der ordnungsgemäßen Verwaltung.
Beim Wechsel zählt jeder Tag. Wir koordinieren mit Alt- und Neu-Versorger die stichtagsgenaue Abrechnung pro Lieferstelle, inklusive geprüfter Zählerstandsmeldung. Sie bekommen klare Endabrechnungen ohne Schätzwerte, die später in der Heizkosten- oder Nebenkostenabrechnung aufschlagen würden.
Mit dem gesetzlichen Smart-Meter-Rollout (intelligente Messsysteme) entstehen neue Pflichten in der Verwaltung. Wir begleiten den Zählerwechsel: Terminabstimmung mit dem Messstellenbetreiber, Übergabe der neuen Zählernummern an den Versorger, saubere Trennung zwischen alter und neuer Lieferung. Damit kein Verbrauch in der Lücke verloren geht.
Wir tracken jede Vertragslaufzeit in Ihrem Portfolio und melden uns rechtzeitig vor jeder Kündigungsfrist. Kein einziges Objekt rutscht mehr ungewollt in einen teuren Ersatzversorgungs-Tarif. Sie bekommen einen persönlichen Ansprechpartner, keine Hotline, kein Service-Ticket, kein wechselndes Account-Team.
Schicken Sie uns Ihre Objektliste. Innerhalb einer halben Stunde wissen Sie, welches Einsparpotenzial in Ihrem Bestand steckt und wie eine gebündelte Ausschreibung für Sie aussehen würde. Unverbindlich, ohne Vertragsdruck, mit klarem Terminvorschlag für die nächste Eigentümerversammlung.