Mehrfamilienhaus-Fassade, typisches Verwaltungsobjekt
Start Branchen Hausverwaltung

Energie für Ihr Portfolio.
Wir bündeln, Sie verwalten.

Allgemeinstrom, Heizstrom, Gas: pro Objekt einzeln verhandelt, kostet das Wochen. Wir bündeln Ihre Lieferstellen, schreiben gegenüber 30 Marktpartnern aus und liefern den Wirtschaftlichkeitsnachweis, den Beirat und Eigentümer sehen wollen. Ohne dass Sie eine Stunde Verwaltungszeit verlieren.

Energie in der Hausverwaltung

Drei Zahlen, die Ihre
Verwaltung betreffen.

Hausverwalter haften für eine wirtschaftliche Verwaltung. Energie ist dabei der Posten, der am häufigsten unterschätzt wird und am schnellsten zum Problem in der Eigentümerversammlung werden kann.

23Mio.
Wohneinheiten in Deutschland werden professionell verwaltet: WEG, Miete, Sondereigentum zusammen
55€/t
CO₂-Preis 2026, beim Stufenmodell trägt der Vermieter bis zu 95 % der CO₂-Kosten in unsanierten Objekten
15–25%
Realistisches Einsparpotenzial bei Allgemeinstrom & Heizgas durch portfolioweite Ausschreibung

Ein durchschnittliches Mehrfamilienhaus verbraucht 2.500 bis 5.000 kWh Allgemeinstrom pro Jahr, mit Aufzug, Tiefgarage oder Lüftung schnell das Doppelte. Eine Hausverwaltung mit 50 Objekten verantwortet damit leicht 200.000 bis 400.000 kWh nur für Treppenhaus, Heizungspumpen und Außenbeleuchtung. Bei aktuellen Gewerbestrompreisen entspricht das einem sechsstelligen Energiebudget, verteilt auf dutzende Einzelverträge, jeder mit eigener Laufzeit, eigenem Versorger, eigener Kündigungsfrist. Genau dort entstehen die teuersten Anschlussverträge.

Wo Ihr Allgemeinstrom hingeht

Vier Verbraucher prägen
jedes Mehrfamilienhaus.

Wir kennen das Lastprofil eines verwalteten Wohngebäudes. Wenn wir Ihren Tarif verhandeln, passen wir ihn an dieses Profil an, nicht an einen generischen Gewerbe-Standard.

Treppenhaus & Außenbeleuchtung
25–40 %
Flure, Eingänge, Hof, Müllraum laufen meist 12 bis 16 Stunden täglich. Ohne LED und Bewegungsmelder der größte Einzelposten im Allgemeinstrom.
Aufzug
20–35 %
Fahrbetrieb plus Stand-by-Verbrauch (Steuerung, Notruf, Beleuchtung der Kabine). Bei modernen Anlagen lässt sich der Stand-by-Anteil deutlich drücken. Relevant für jedes Haus mit mehr als drei Geschossen.
Heizungspumpen & -anlage
15–25 %
Umwälz- und Zirkulationspumpen laufen ganzjährig. Alte Pumpen ziehen das Vier- bis Fünffache moderner Hocheffizienzpumpen. Bleibt häufig unsichtbar in der Abrechnung.
Tiefgarage, Tor & Lüftung
10–20 %
Hebeanlagen, Garagentor, Druckluft-Lüftung, Wasserdruckerhöhung. Kleine Anlagen, aber im Dauerbetrieb. In Objekten mit Tiefgarage oft der heimliche Kostentreiber.
Was wir konkret tun

Sieben Bausteine,
eine einzige Vollmacht.

Vom ersten Portfolio-Check bis zur Stichtagsabrechnung: Wir übernehmen die Punkte, die in der Verwaltung am meisten Zeit kosten und die im Beirat am genauesten dokumentiert sein müssen.

01

Portfolio-Analyse aller Lieferstellen

Wir nehmen Ihre Objektliste auf: Allgemeinstrom, Heizgas, eventuell Heizstrom. Dann gleichen wir Verbrauchsdaten, Vertragslaufzeiten und Versorger ab. Sie bekommen erstmals ein vollständiges Energie-Inventar Ihres gesamten verwalteten Bestands. Inklusive der Lieferstellen, bei denen schon stille Anschlussverträge laufen.

02

Rahmenverträge für das gesamte Portfolio

Statt dutzender Einzelverträge schließen wir mit einem Versorger einen Rahmenvertrag, unter dem alle Ihre Lieferstellen laufen. Eine Konditionsstaffel, eine feste Ansprechperson, eine klare Anpassungslogik bei Zu- und Abgängen. Das macht das Onboarding neuer Verwaltungsmandate spürbar schneller.

03

Gebündelte Ausschreibung statt Einzelvergleich

Aus dreißig kleinen Lieferstellen wird eine Verhandlungsposition. Wir holen über 30 Versorger gemeinsam ins Angebot, auf einer einheitlichen Datenbasis, die wirklich vergleichbar ist. Das hebt die Konditionen vom Tarif-eines-Mehrfamilienhauses auf Großverbraucher-Niveau. Auch wenn jede einzelne Lieferstelle für sich klein ist.

04

WEG-fester Wirtschaftlichkeitsnachweis

Nach gefestigter Rechtsprechung reichen pauschale Vollmachten nicht. Die Eigentümergemeinschaft braucht eine konkrete Entscheidungsgrundlage. Wir liefern den beschluss­tauglichen Marktvergleich mit mindestens drei verbindlichen Angeboten, dokumentiert nach den Anforderungen der ordnungsgemäßen Verwaltung.

05

Stichtagsabrechnung beim Versorgerwechsel

Beim Wechsel zählt jeder Tag. Wir koordinieren mit Alt- und Neu-Versorger die stichtagsgenaue Abrechnung pro Lieferstelle, inklusive geprüfter Zählerstands­meldung. Sie bekommen klare Endabrechnungen ohne Schätzwerte, die später in der Heizkosten- oder Nebenkostenabrechnung aufschlagen würden.

06

Zählerwechsel & iMSys-Rollout begleitet

Mit dem gesetzlichen Smart-Meter-Rollout (intelligente Messsysteme) entstehen neue Pflichten in der Verwaltung. Wir begleiten den Zählerwechsel: Termin­abstimmung mit dem Messstellen­betreiber, Übergabe der neuen Zählernummern an den Versorger, saubere Trennung zwischen alter und neuer Lieferung. Damit kein Verbrauch in der Lücke verloren geht.

07

Fristen-Management, das Sie nicht selbst im Blick behalten müssen

Wir tracken jede Vertragslaufzeit in Ihrem Portfolio und melden uns rechtzeitig vor jeder Kündigungsfrist. Kein einziges Objekt rutscht mehr ungewollt in einen teuren Ersatzversorgungs-Tarif. Sie bekommen einen persönlichen Ansprechpartner, keine Hotline, kein Service-Ticket, kein wechselndes Account-Team.

Aus der Praxis

Ein konkreter Fall.

„Wir hatten 31 Allgemeinstrom-Verträge auf neun verschiedene Versorger verteilt, dazu 28 Gas-Anschlüsse mit gewachsenen Laufzeiten. Nach der Portfolio-Ausschreibung: zwei Rahmenverträge, harmonisierte Stichtage, eine klare Abrechnungslogik pro Objekt."
Hausverwaltung, Hannover
480 Wohneinheiten in 31 Objekten
ca. 145.000 kWh Strom & 3,6 Mio. kWh Gas p. a.
Portfolio-Ausschreibung Strom + Gas, Frühjahr 2025
27.000 €
Jährliche Ersparnis über das gesamte Portfolio (Strom + Gas zusammen)
14 %
Durchschnittliche Reduktion gegenüber den bestehenden Einzelverträgen
1 Termin
Aufwand für die Verwaltung: Vollmacht, Datenübergabe, fertig
Termin

Ein Termin. Ein Portfolio-Check.
Ein klares Ergebnis.

Schicken Sie uns Ihre Objektliste. Innerhalb einer halben Stunde wissen Sie, welches Einsparpotenzial in Ihrem Bestand steckt und wie eine gebündelte Ausschreibung für Sie aussehen würde. Unverbindlich, ohne Vertragsdruck, mit klarem Termin­vorschlag für die nächste Eigentümerversammlung.

Persönliche Betreuung
Konkrete Einsparung pro Lieferstelle berechnet
Beschluss-taugliche Dokumentation für den Beirat
Volle Transparenz, keine versteckten Kosten
Portfolio-Check vereinbaren