Werkstätten, Manufakturen und mittelständische Betriebe zahlen oft mehr für Strom und Gas als sie müssten, meist aus alten Verträgen, die nie wieder geprüft wurden.
Energiekosten sind im Handwerk ein Kostenblock, den viele Inhaber kennen, aber selten aktiv steuern. Wer den Vertrag nicht regelmäßig prüft, verschenkt jedes Jahr Marge.
Eine kleine Schreinerei verbraucht jährlich 15.000 bis 30.000 kWh, eine KFZ-Werkstatt 30.000 bis 80.000 kWh, eine Bäckerei mit Backstube schnell 100.000 bis 200.000 kWh. Bei aktuellen Gewerbestrompreisen von rund 25 Cent pro kWh sprechen wir von 3.750 bis 50.000 Euro reine Stromkosten, pro Jahr und Standort. Wer den Vertrag in die Verlängerung laufen lässt, zahlt fast immer drauf.
Wenn wir Ihren Tarif verhandeln, schauen wir uns auch an, wie sich Ihr Verbrauch zusammensetzt. Damit der neue Vertrag exakt zu Ihrem Lastprofil passt, nicht zu einem Standardkunden.
Was wir spezifisch für Handwerks- und Gewerbebetriebe tun, über das hinaus, was standardisierte Tarifrechner leisten können.
Wir analysieren Ihren Stromverbrauch nach Tageszeit, Wochentag und Saison: Wann läuft die Produktion? Wann steht die Halle still? Auf dieser Basis verhandeln wir einen Tarif, der zu Ihrem echten Lastprofil passt, nicht zu einem Standardkunden, mit dem Sie nichts gemeinsam haben.
Werkstatt, Lager, Verwaltungsgebäude: wenn Sie mehrere Lieferstellen führen, bündeln wir die Verbrauchsmengen. Aus drei mittleren Anschlüssen wird eine Verhandlungsposition auf Großverbraucher-Niveau. Sie verhandeln nicht mehr als einzelner Handwerksbetrieb, sondern als bündelnder Energiekunde.
Sie sprechen mit einem festen Ansprechpartner, der Ihre Vertragslage kennt. Keine Hotline, keine wechselnden Kundenberater. Verträge erklären wir so, dass Sie wissen, was Sie unterschreiben und warum es sich rechnet.
Diese fünf Hebel wirken in praktisch jedem Handwerks- oder Gewerbebetrieb sofort. Setzen Sie sie um, und Sie sparen schon, bevor wir Ihren Tarif verhandelt haben.
Bis zu 30 Prozent der Druckluft gehen über undichte Leitungen verloren, Tag und Nacht. Eine Ultraschall-Leckage-Suche kostet wenige Hundert Euro und amortisiert sich oft schon im ersten Quartal.
CNC-Steuerungen, Absauganlagen, Trockner: viele Geräte ziehen auch im Stand-by spürbar Strom. Nach Feierabend gezielt vom Netz nehmen, am besten zentral über schaltbare Verteiler.
Wer alle Großgeräte morgens gleichzeitig anwirft, zahlt für die Spitzenlast. Wenn Sie Anlagen zeitlich versetzt hochfahren, sinkt die abgerechnete Spitzenleistung und damit ein Teil Ihrer Stromrechnung.
Werkstatt- und Hallenbeleuchtung sind oft die größten ungenutzten Hebel. LED spart bis zu 70 Prozent gegenüber Leuchtstoffröhren und Halogen und sorgt zusätzlich für besseres Licht am Arbeitsplatz.
Der häufigste Fehler: Verträge laufen unbemerkt in teure Verlängerungen. Tragen Sie das Kündigungsdatum drei Monate vorher in den Kalender ein, oder lassen Sie uns Ihre Laufzeiten überwachen.
Tipps 1 bis 5 senken Ihren Verbrauch. Damit Sie auch beim Preis pro Kilowattstunde sparen, brauchen Sie einen guten Vertrag. Den verhandeln wir.
Wir lesen Ihre Verbrauchsdaten (Tageskurve, Wochenmuster, Saison) und identifizieren, welche Vertragsform für Ihr Profil am besten passt. Sie sehen schwarz auf weiß, was Ihre Energie kostet und warum.
Wir holen für alle Ihre Standorte gemeinsam Angebote ein und schließen koordiniert ab. Sämtliche Lieferstellen synchron umgestellt, ohne Mehraufwand für Sie.
Auf Wunsch zertifizierte Ökostrom- und Biogas-Tarife. Für Betriebe mit Nachhaltigkeitsanspruch oder Lieferantenanforderungen ein Plus, beim Kostenvergleich und beim Kunden-Image.
Wir tracken Ihre Vertragslaufzeiten kontinuierlich und melden uns rechtzeitig vor jeder Kündigungsfrist, damit Sie nie wieder in eine teure Verlängerung oder die Grundversorgung rutschen.
Innerhalb einer halben Stunde wissen Sie, wo Ihr Betrieb heute steht und wie viel Sie pro Jahr sparen könnten. Unverbindlich, kostenlos, kein Vertragsdruck.